Yu-Gi-Oh Kartenpreise Juli 2026: Die meistverkauften Karten aus Chaos Origins
Mit Chaos Origins ist eines der wichtigsten Yu-Gi-Oh Sets des Jahres endlich da – und der Sacred-Beast-Archetyp bekommt das Support-Paket, auf das viele Spieler seit der eigenen Structure Deck gewartet haben. Gleichzeitig sorgt die wiederbelebte Light-and-Darkness-Ritual-Strategie rund um Yugis klassische Ass-Monster für ordentlich Bewegung im Markt. Wir zeigen dir, welche 10 Karten aus Chaos Origins aktuell am meisten gefragt sind – inklusive aktueller US-Marktpreise als Orientierung. Gut möglich, dass einige dieser Karten schon in der NAWCQ- und EUWCQ-Saison eine Rolle spielen.
Die Top 10 der meistverkauften Chaos-Origins-Karten
Angelechy Shatranga
Chaos Origins · Ultra RareDiese Synchro-Karte verbannt bei ihrer Beschwörung ein gegnerisches Monster und lässt sich anschließend als Continuous Spell aufs Feld legen, wo sie eine weitere Angelechy-Fallenkarte nachzieht. Der eigentliche Clou ist der passive Effekt: Solange die Karte als Zauberkarte behandelt wird, darf der Gegner nur noch maximal 5 Monster-Effekte pro Zug aktivieren – ein Lock, der viele Duellanten komplett kalt erwischt.
Summoner of the Sacred Beasts
Chaos Origins · Super RareDie Sacred Beasts sind zurück – die geistigen Nachfolger der ägyptischen Götter waren nie ganz konkurrenzfähig, bekommen mit Chaos Origins aber ordentlich neue Werkzeuge. Summoner löst das größte Problem des Archetyps: Die riesigen Beast-Karten blockieren sonst oft die Hand. Hier lässt sich ein Sacred Beast einfach aus Hand oder Friedhof spezialbeschwören, was das Deck vor allem im Genesys-Format sehr spielbar macht.
Sacred Beasts Released
Chaos Origins · Super RareEine solide Suchkarte: Drei verschiedene Sacred-Beast-Monster wandern auf die Hand, bevor zwei Karten abgeworfen werden müssen – kein Problem, wenn der Friedhof ohnehin gefüllt werden soll. Aus dem Friedhof lässt sich die Karte später verbannen, um kostenlos eines der großen Level-10-Monster nachzuziehen. Einer der Gründe, warum das Sacred-Beast-Deck aktuell so stark aussieht.
Martyr of the Sacred Beasts
Chaos Origins · Super RareKlein, aber brutal effizient: Bei Normal- oder Spezialbeschwörung darf sofort eine Sacred-Beast-Feld-, Kontinuier-Zauber- oder Fallenkarte aus dem Deck offen aufs Feld gelegt werden. Kontrolliert man bereits ein weiteres Sacred-Beast-Monster, lassen sich sogar zwei weitere Kopien von Martyr aus Hand, Deck oder Friedhof spezialbeschwören. Pure Konsistenz auf kleinstem Raum – ein heißer Kandidat für ein Comeback des Decks.
Inferno of the Sacred Beasts – Uria, Lord of Searing Flames
Chaos Origins · Super RareDie neu interpretierte Version von Uria lässt sich nur über den Effekt eines Sacred Beast spezialbeschwören. Beim Aufdecken in der Hand wird eine Sacred-Beast-Fallenkarte nachgezogen, danach abgeworfen – praktisch, da Uria ohnehin über den Friedhof ins Spiel kommt. Für jede Fallenkarte in beiden Friedhöfen gibt es 1000 ATK/DEF obendrauf; kombiniert mit Karten wie der Dominus-Serie oder Infinite Impermanence kann das schnell außer Kontrolle geraten.
Calamity of the Sacred Beasts – Hamon, Lord of Striking Thunder
Chaos Origins · Super RareAuch Hamon wurde überarbeitet und liefert beim Aufdecken jetzt eine Sacred-Beast-Zauberkarte, bevor eine Karte abgeworfen wird. Landet danach ein gegnerisches Monster im Friedhof, gibt es 1000 Punkte Verbrennungsschaden obendrauf – wird Hamon selbst durch Kampf oder Karteneffekt zerstört, bleibt man diesen Zug komplett schadensfrei.
Infinity of the Sacred Beasts – Raviel, Lord of Phantasms
Chaos Origins · Super RareRaviel bringt genau die Konsistenz, die dem Deck bisher gefehlt hat: Beim Aufdecken in der Hand wird ein weiteres Sacred-Beast-Monster nachgezogen, wodurch sich realistisch zwei der großen Beasts direkt im Friedhof stapeln lassen. Solange Raviel auf dem Feld steht, lassen sich zwei weitere Sacred Beasts als Quick-Effekt tributieren, um das gegnerische Feld leerzufegen – und für jedes zerstörte Monster gibt es 1000 ATK obendrauf.
Skull Archfiend of Chaos
Chaos Origins · Super RareEine waschechte Handfalle für ein Deck, dem man das gar nicht zutraut. Karten aus dem Friedhof zurück ins Deck zu mischen ist nicht nur starke Disruption, sondern sorgt auch dafür, dass das Deck praktisch nie ausgeht – wer versucht, das Sacred-Beast-Deck einfach auszusitzen, hat schon verloren. Nebenbei lassen sich auch noch Ritual-Monster nachziehen.
The Three Champions of Swordsoul
Chaos Origins · Super RareEin weiterer starker Support-Fund, diesmal für die Ecclesia- und Albaz-Strategien: Ein Level-4- oder Level-8-Zauberer mit übereinstimmenden ATK/DEF-Werten wird direkt auf die Hand geholt. Zusätzlich lässt sich eine offene Karte negieren – egal welcher Kartentyp – und liegt ein Ecclesia-Monster oder Fallen of Albaz im eigenen Friedhof, kann die negierte Karte sogar zerstört werden.
Zenna's Deceiving Doll Maidens
Chaos Origins · Ultra RareDer Spitzenreiter der Woche: Ein Link-5-Monster, das bei der Beschwörung ein beliebiges Monster aus dem eigenen Deck – oder sogar Extra Deck – kostenlos in den Friedhof schickt, um in der nächsten Standby Phase ein Monster von dort auf die Hand zu holen. Karten dieser Größenordnung entscheiden Duelle oft im Alleingang, und mit der WCQ-Saison vor der Tür wird bereits eifrig über mögliche Floodgate-Kombos mit dieser Karte diskutiert.
Ehrenvolle Erwähnungen: Platz 11 bis 15
Auch außerhalb der Top 10 tut sich einiges: Black Luster Soldier – Soldier of Light and Darkness (#11) und Magician of Dark Chaos - Black Chaos (#12) zeigen, wie groß das Interesse an Yugis klassischen Ass-Monstern weiterhin ist. Die Fallenkarte Mind Shuffle (#13), die Starterkarte Celtic Mystic (#14) sowie Angelechy Destrier (#15) runden die Top 15 ab und bestätigen: Auch das Angelechy-Deck bleibt heiß begehrt.
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